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Jörg Meschendörfer, Page 3

Weihnachten 2023

Weihnachten 2023

Liebe Freunde und Verwandte! Wir wünschen euch auch dieses Jahr schöne und erholsame Weihnachten und schöne Ferien bzw Urlaub, soweit ihr das …

Gusti als Nikolaus

Bei Gustis Schlagzeuglehrer war der Nikolaus – ein sehr fröhlicher noch dazu. Und gute Sachen hatte er auch dabei. Ein voller Erfolg …

Anmerkung zum Text unten:
Es geht hier um die Vernetzung von verschiedenartigen Messaging Netzwerken. Das „Fediverse“ ist ein Verbund freier Chat Plattformen, wie Mastodon, GNUSocial, Friendica usw.
Meta ist das Unternehmen, das u.a. hinter Facebook, Instagram und Watsapp steht. Jeder informierte Nutzer weiß dass Meta seine Nutzer genauestens beobachtet und ihre Gewohnheiten und ihre Kontakte kategorisiert und erfolgreich monetarisiert. Eine neue Direktive der EU will diese geschlossenen Netzwerke hinter Meta (und Google) für andere Chatprogramme öffnen, was offensichtlich seitens Meta mit der Seite threads.net umgesetzt wird. Die Diskussion unten beschäftigt sich mit der Frage, ob bis dato unbeobachtete freie Blogger auf Mastodon u.a. nun auch von Meta beobachtet und mit monetarisiert werden können.

Ende Anmerkung

Ankündigung

Meta / treads.net –

Vielen Dank für das zahlreiche Feedback, ich habe mir dies gestern und heute noch alles zu Gemüte geführt und hier noch viele Gedanken und Überlegungen gehabt.

In mir spricht alles gegen Meta.

– Es gibt ein paar Abwägungen, wie z.B. daß alle öffentlichen Nachrichten eh schon von Bots oder Konzernen abgerufen werden können.

Ja, das ist prinzipiell korrekt, findet aber derzeit nicht statt, zumindest nicht von IP-Subnetzen von Meta, soweit ich weiß. Ich werde dies aber in Betracht ziehen, zu überwachen. Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, wird Threads aber „neu“ aufgebaut, es wird nicht für alle derzeitig bestehenden Instagram Accounts geöffnet, somit sind da zum Start natürlich auch erstmal wenig Nutzer, auch wenn man davon ausgehen kann, dass es sehr schnell sehr viel mehr wird und man davon ausgehen kann, das Meta hier jeden Tag mehr Kontrolle über das Fediverse erlangt.

– Es kommen mehr Nutzer in das Fediverse.

Ja, das kann sein, und das ist auch mit eins der größten Probleme, die damit „einzieht“. Denn je mehr Nutzer über die Meta-Plattformen kommen, desto mehr Macht kann Meta ausüben und Regeln für den Betrieb bestimmen. Das schöne am Fediverse ist ja genau, dass es dezentralisiert ist und das würde damit ein ganz großes Stück weit kaputt gemacht.

– Auch, dass jeder sich in seinem Profil die Domain selbst sperren kann wurde als Argument vorgebracht.
Ja, dies ist auch korrekt, es kann sich jeder selbst die Domains von Meta sperren, nur es gibt viele Nutzer, die nur reine Anwender sind und sich austauschen möchten und sich nicht im Klaren sind, was Meta eigentlich mit den gewonnen Informationen treibt. Über Sätze wie „Ich habe doch nichts zu verbergen“ möchte ich hier nicht hier näher eingehen. Viele Menschen haben keinerlei Vorstellung was Meta so alles an Informationen alleine aus den sog. Meta-Daten herauslesen kann. Und derzeit habe ich leider keine Möglichkeit das ganze als „Opt-In“ zu realisieren, also dass jeder zustimmt, ob er mit META kommunizieren möchte. Ein „Opt-Out“, also man muß es aktiv sperren, finde ich an dieser Stelle nicht korrekt.

Natürlich ist es gegen den Geist des Netzes, wenn man etwas im Vorfeld schon aussperrt, wie ich es somit mache.

Nachdem aber hier angeblich aber auch mit großen Instanzen NDAs geschlossen worden sind (Vertraulichkeitsvereinbarungen) bekommt das ganze natürlich schon bevor es überhaupt bei denen losgeht, einen merkwürdigen Beigeschmack. Falls es überhaupt stimmt, dass Instanzbetreiber NDAs unterschrieben haben, dürfen diese ab diesem Augenblick nicht mehr drüber sprechen, vorallem nicht was in der Vereinbarung drin steht. Da drohen in der Regel dann sehr große Vertragsstrafen. Es gibt aber auch nirgends jemand, der diese nicht unterschrieben hat und darüber berichtet hat, was drin steht. Deswegen ist das vielleicht nur eine Falschnachricht, die hier durch das Fediverse schwebt.

Mich hat im Übrigen nie jemand in dieser Richtung kontaktiert, nur so nebenbei.

Ich habe mich jetzt durch Euer ganzes Feedback, für das ich sehr dankbar bin, dazu entschlossen, den META Konzern, vorerst einmal auszusperren. Im ersten Schritt ist das mal die Domain threads.net . Sollte sich abzeichnen, dass hier andere Domains noch genutzt werden, werden auch diese von mir gesperrt.

Die Sperre besteht ersteinmal bis wir sehen, was da denn genau passiert. Denn aktuell passiert ja alles hinter verschlossenen Türen, ohne weitere Information. Diese Geheimnistuerei geht mir schon wieder auf den S… (sorry). Ich glaube zwar nicht dran, dass da jemals bei Meta etwas passiert, was ich unterstützen könnte, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Für alle, die kein Problem haben, sich von einer Firma wie Meta den ganzen Tag über unsichtbar begleiten zu lassen und sich (unsichtbar) Ihr ganzes Leben aufzeichnen zu lassen (was anderes ist es nicht) kann dies ja gerne auf deren Plattform mit sich machen lassen. Für alle anderen die mit diesen Konzernen und deren Gebaren nicht einverstanden sind, möchte ich ein Plätzchen bieten, ungestört zu kommunizieren.
Ja, es gibt vielleicht die Möglichkeit, dass hier die öffentlichen Nachrichten abgegriffen werden. Ja es ist hier alles noch nicht 100%ig im Fediverse. Aber das Netzwerk (nicht nur Mastodon) wächst und ich bin mir auch sicher, wird es hier auch Lösungen geben, um die Persönlichkeit besser zu schützen.

Ich werde auch noch alle registrierten Subnetze von Meta von den Servern hier ausschliessen, dass zumindest über deren IP-Adressen keine Daten abgezogen werden können. Das schützt natürlich nicht davor, dass es andere oder auch Meta „unter falscher Flagge“ es nicht doch tut ,aber schränkt dies schonmal ein. Aber wie der Name schon sagt. Eine öffentliche Nachricht, ist nunmal öffentlich, etwas was nicht für die Öffentlichkeit ist, sollte nicht als öffentliche Nachricht verfasst werden.

Diese Konzerne haben aber kein Rechtsbewusstsein mehr. Diese Konzerne machen alles was Ihnen nützt, teilweise auch wenn es verboten ist, machen Sie es trotzdem und dann warten Sie bis zur Klage. Wenn diese Klage in den höchsten Instanzen verloren wird, wird solange an die Gesetzgeber/Entscheider hingebaggert, bis das Gesetz geändert wird. So funktioniert das leider heute.

Gerne Feedback an mich, gerne auch öffentlich 🙂

vg
Martin (admin von „troet.cafe“)

Kommentar eines Mastodon Admins über Meta (Mark Zuckerberg)

Anmerkung zum Text unten:Es geht hier um die Vernetzung von verschiedenartigen Messaging Netzwerken. Das „Fediverse“ ist ein Verbund freier Chat Plattformen, wie …

Gusti hat die Lösung!

Ihn nervt es genauso wie mich und viele andere., dass Lehrer zuhause immer am Schreibtisch sitzen und keine Zeit für ihre Kinder …

WETTER

Als in der Arktis Palmen wuchsen In der Erdgeschichte gab es große Klimaschwankungen. von der Tagesschau.de Webseite https://www.tagesschau.de/wetter/wetterthema/palmenarktis-100.html Stand: 19.05.2023 11:42 Uhr …

Neue Informationen auf DLF zum Verpackungsrecycling

Neue Informationen auf DLF zum Verpackungsrecycling

https://www.deutschlandfunk.de/kunststoff-recycling-in-deutschland-100.html Wie Kunststoff-Recycling in Deutschland besser werden könnte Während Glas und Papier hohe Recyclingquoten erreichen, wird mehr als die Hälfte des Kunststoffabfalls …

Artikel von Golem über Datenschutz

SMARTPHONE OHNE GOOGLE – Datenschutz gibt’s nur mit alternativem Android Sie heißen GrapheneOS, CalyxOS, LineageOS oder /e/OS und sorgen im Unterschied zum …

Artikel auf Golem.de

Um den Klimawandel aufzuhalten, müssen Kohlendioxidemissionen verringert werden. Eine Möglichkeit ist, sie zu vermeiden. Wo das nicht geht, kann das Gas abgeschieden werden. Ein Team aus Australien hat ein Verfahren dafür entwickelt.

Das am Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) entwickelte Verfahren zur Kohlendioxidabscheidung nutzt ein flüssiges Metall, eine eutektische Gallium-Indium-Legierung (EgaIn), als Katalysator. Das Metall befindet sich in einem Zylinder und wird auf 100 bis 120 Grad Celsius erhitzt.

Das Kohlendioxid wird von unten in den Zylinder geleitet. Während die Bläschen aufsteigen, spalten sich die Kohlendioxid-Moleküle auf. Der Kohlenstoff fällt in Form fester Flocken aus. Diese schwimmen oben auf dem flüssigen Metall und können abgeschöpft werden. Das Team hat das Verfahren in der Fachzeitschrift Energy & Environmental Science beschrieben.

Das Verfahren ist insbesondere gedacht für Branchen, in denen sich Kohlendioxidemissionen nicht vermeiden lassen, etwa der Zementindustrie. Die Arbeit beruhe auf einem früheren experimentellen Ansatz, bei dem flüssige Metalle als Katalysator verwendet wurden, sagte Torben Daeneke, einer der Hauptautoren. Das neue Verfahren nutze immer noch flüssige Metalle. Das Design sei aber verändert worden, so dass sich das Verfahren leichter in industrielle Prozesse integrieren lasse.Video: Kohlendioxidabscheidung mit flüssigem Metall – RMIT (1:00) [Download]

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Flüssiges Metall scheidet Kohlendioxid ab

Artikel auf Golem.de Um den Klimawandel aufzuhalten, müssen Kohlendioxidemissionen verringert werden. Eine Möglichkeit ist, sie zu vermeiden. Wo das nicht geht, kann …